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Oh-Tannenbaum-Kuchen glutenfrei l Bakeart
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Oh-Tannenbaum-Kuchen

Enthält Werbung. Es schneit! Juhuu! Aber nicht nur draußen sieht es aus, als wäre die Puderzuckerdose explodiert. Auch mein frisch gebackener Oh-Tannenbaum-Kuchen passt perfekt in dieses Winter-Wunder-Land. Apropos Tannenbaum: habt ihr schon einen für das Weihnachtsfest ausgesucht? Unser Wohnzimmer muss ohne auskommen, da wir ihn nicht 4 Etagen hochtragen wollen und womöglich danach das ganze Treppenhaus fegen müssen. Und wohin mit der Deko das ganze Jahr über?

 

Wobei ich immer mal etwas aus dem Fenster werfen wollte von hier oben… Das macht man doch so mit Tannenbäumen. Sagt zumindest die IKEA-Werbung. Vielleicht gibt es nächstes Jahr einen. Ich freue mich jetzt schon darauf.

 

Was aber bei mir in keiner Weihnachtszeit fehlen darf, ist der Oh-Tannenbaum-Kuchen!

Den Kuchenteig habe ich mit Hefe und Backpulver gemacht, damit er etwas herzhafter und würziger wird. Die Namensfindung war schwieriger, da es erst ein Weihnachtsbrot werden sollte. Der Teig musste aber natürlich trotzdem gebacken werden und es ist ein leckerer Weihnachtskuchen entstanden. Was will man mehr.

 

Außerdem wollte ich die neuen Mehlsorten von Peak’s ausprobieren. Das Klebreismehl ist stärkehaltiger als herkömmliches Reismehl und hat dadurch eine gute Bindeeigenschaft. Wie der Name schon sagt, klebt es vorzüglich.

Sorghummehl habe ich schon in dem ein oder anderen Rezept verwendet, da es sich hervorragend für süße und auch herzhafte Backwaren eignet. Insgesamt machen die Mehle von Peaks einen sehr guten Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass sie teilweise viel feiner sind als vergleichbare Mehlsorten von einer anderen Firma.

 

Mehr zu einzelnen Mehlsorten erfahrt ihr ab nächstem Jahr in meiner neuen Kategorie “Mehlkunde”. Hier nehme ich viele glutenfreie Mehlsorten genau unter die Lupe und berichte noch detaillierter über die Eigenschaften und besten Einsatzgebiete.

 

 

 

Jetzt aber erstmal das Oh-Tannenbaum-KuchenRezept:

 

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Oh-Tannenbaum-Kuchen
Autor: Judith
Zutaten
Teig:
  • 100 g Klebreismehl
  • 100 g Sorghummehl
  • 80 g Erdmandelpulver
  • 1 TL Xanthan
  • 150 g Zucker
  • 100 g Butter zimmerwarm
  • 3 Eier
  • 350 ml Milch zimmerwarm
  • 250 g Zartbitterkuvertüre gerieben
  • 1 TL Zimt oder Weihnachtsgewürz
  • 1 Pck Vanilleextrakt
  • 7 g Frischhefe
Optional:
  • Cranberrys
Glasur:
  • 2 Eiweiß
  • 200 g Puderzucker
Anleitungen
  1. 50 ml der Milch lauwarm erwärmen und die Hefe mit 1 TL Zucker darin auflösen, damit sie sich aktiviert. Die Milch darf nicht wärmer als 45 Grad werden, da ansonsten die Hefekulturen absterben.
  2. Alle restlichen Zutaten mischen und zu einem Teig kneten.
  3. Den Teig ca. eine Stunde gehen lassen.
  4. Teig auf einem Backblech ausbreiten und ggfs. einen Backrahmen oder Backrand aus Alufolie bauen.
  5. Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und das Backgut auf mittlerer Schiene für 18 Minuten backen.
  6. Zuckerguss vorbereiten: Eiweiß zu Eischnee schlagen. Danach Puderzucker unterheben, bis eine cremige Masse entsteht.
  7. Das Backgut auf einem Abkühlgitter vollständig auskühlen lassen, mit dem Zuckerguss bestreichen und nach Lust und Laune verzieren.
  8. Wenn der Zuckerguss fest geworden ist, den Kuchen in Quadrate oder welche Form euch vorschwebt schneiden und servieren.

 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die FoodOase, die mir das Klebreismehl, Sorghummehl und Xanthan von Peaks zur Verfügung gestellt haben. Hier könnt ihr noch mehr Mehlsorten von Peaks kennenlernen.

Judith Eckstein
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