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Helles Brot aus dem Topf - glutenfrei l Bakeart
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Helles Brot aus dem Topf

Es ist Wochenende und ich habe gebacken: Ein helles Brot aus dem Schmortopf.

 

Ihr habt sicher schon gemerkt, dass ich total auf die Brote stehe, die aus dem Schmortopf oder Bräter kommen. Der simuliert einen Steinofen und die Hitze wird innen gehalten, sodass eine richtig tolle Kruste entsteht.

 

Die beiden hellen Mehle machen das Brot leicht und locker. Süßlupinenmehl ist für die gelbe Farbe verantwortlich. Das Kokosmehl gibt dem Brot eine leicht süßliche Note. Diese beiden Mehlsorten haben wenig Bindekraft, sodass man auf keinen Fall auf Xanthan oder Flohsamenschalen verzichten sollte. Man kann auch auf Nummer sicher gehen und beides in die Mehlmischung geben.

 

Die Zubereitung und der Aufbau von diesem Rezept ist dem dunklen Brot aus dem Topf sehr ähnlich. Ich habe hier aber helle Mehle verwendet, damit es etwas süßer und leichter wird. Mit einer leckeren, fruchtigen Marmelade ist dieses Brot genau das Richtige für ein Frühstück.

 

Je nachdem wie man das Brot in der zweiten Phase knetet und wie gut der Teig bindet, sieht es manchmal richtig lustig aus. Aber man darf ja ruhig sehen, dass das Brot selbstgemacht ist.

 

 

 

Und hier ist auch schon das Rezept für ein einfaches helles Brot:

 

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Helles Brot aus dem Topf
Autor: Judith
Zutaten
  • 250 g Reismehl
  • 100 g Süßlupinenmehl
  • 50 g Kokosmehl
  • 50 g Maisstärke
  • 2 TL Xanthan
  • 2 Pck Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Salz
  • 210 ml Wasser
  • 200 ml Milch oder Buttermilch
Optional:
  • 100 g Sonnenblumenkerne oder andere Kerne
  • 1 EL Flohsamenschalen
Anleitungen
  1. In 100 ml lauwarmes Wasser zuerst die Hefe und dann eine Prise Zucker hineinstreuen, um die Hefe zu aktivieren.
  2. Alle trockenen Zutaten gut mischen.
  3. Wasser, Hefegemisch und Milch hinzufügen und alles zu einem Teig rühren. Das kann mit einem Handrühgerät oder einer Küchenmaschine gemacht werden.
  4. Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt für 1,5 - 2 Std gehen lassen. Ich stelle die Schüssel mit dem Teig immer auf die Heizung und decke sie mit Frischhaltefolie und einem Geschirrtuch ab. Das funktioniert sehr gut.
  5. Wenn sich das Volumen deutlich vermehrt hat, die Arbeitsfläche und ein Gärkörbchen mit Mehl bestreuen und den Teig kneten. Anschließend zu einem Laib formen und in das bemehlte Gärkörbchen legen. Den Laib nochmals mit etwas Mehl bestreuen, wieder mit dem Geschirrtuch abdecken und eine weitere Stunde gehen lassen. Der Laib nimmt nochmal an Volumen zu. Ich stelle das Körbchen wieder auf die Heizung, da die Hefe es immer schön warm mag.
  6. Den Backofen mit dem Schmortopf auf 250 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  7. Den Laib auf ein Backpapier stürzen und in den Schmortopf heben. Mit Deckel in den Ofen schieben.
  8. Nach 25 Min Backzeit den Backofen auf 220 Grad runterstellen. Danach weitere 20 Min backen und den Deckel vom Topf abnehmen. Ohne Deckel weitere 20 Min backen.
  9. Das fertige Brot auf einem Abkühlgitter gut auskühlen lassen. Schneidet man es zu früh an, kann es passieren, dass der Teig matschig wird.

 

Judith Eckstein
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