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Dunkles Brot mit Kruste aus dem Topf glutenfrei l Bakeart
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Dunkles Brot aus dem Topf

Genießt ihr auch die Zeit zwischen den Feiertagen? Ich habe die Zeit genutzt, um nochmal ein total einfaches nahrhaftes dunkles Brot zu backen. Nach Weihnachten ist man ja doch recht vollgegessen und da kommt dann ein herzhaftes dunkles Brot wie gerufen. Es ist hervorragend zum Frühstück, da es lange sättigt. Wieder ein optimales Brot für aktive und sportliche Menschen.

 

Die verwendeten  Mehle

Ich habe hauptsächlich Reismehl verwendet. Es ist leicht, eine gute Grundlage und gibt den Nussmehlen Platz zum Wirken. Ich habe hier auch Hanfmehl verwendet. Hier habe ich von der FoodOase ein Paket von Peak’s zum testen bekommen und von den Nährwerten war ich positiv überrascht.

Es gibt dem Brot einen herzhaften und leicht nussigen Eigengeschmack. Außerdem ist es sehr Proteinreich und Eiweißhaltig. Das ist gut, wenn man viel Sport macht.

 

Damit das Brot so dunkel wird, habe ich Traubenkernmehl verwendet. Ebenfalls ein nahrhaftes dunkles Mehl, dass einen guten Geschmack abgibt und ein dunkles Brot auch dunkel aussehen lässt.

 

Da es bald in den Skiurlaub geht, und ich das Brot dafür gebacken habe, ist Hanfmehl mehr als die perfekte Zutat in diesem Brot. Ihr könnt Hanfmehl aber auch gegen jedes beliebige andere Mehl austauschen im Rezept.

 

Im Topf gebacken

Damit das Brot eine tolle Kruste außen erhält und innen schön weich und fluffig ist, habe ich es wieder in meinem Schmortopf gebacken. Schon seit längerer Zeit backe ich fast alle Brot in diesem Topf.Wie zum Beispiel mein Sportlerbrot oder auch das süße Cranberry Bananen Brot.

Ich spiele mit dem Gedanken, mit einen weiteren zuzulegen, damit ich 2 Topf-Brote gleichzeitig backen kann. Da ich an Brot mittlerweile alles selber backe was ich im Alltag esse, und ja gerade Weihnachten war, ist das eigentlich eine gute Idee.

 

Hier ist das leckere und einfache Rezept. Man muss nur zwischendurch mal zhause sein um weiterzubacken.

 

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Dunkles Brot aus dem Topf

Ein einfaches dunkles Brot in einem Bräter gebacken. Es ist ein schönes Graubrot für jeden Tag dass gut sättigt.

Autor: Judith
Zutaten
  • 250 g Reismehl
  • 100 g Teffmehl
  • 50 g Hanfmehl
  • 80 g Maisstärke
  • 20 g Traubenkernmehl
  • 2 TL Xanthan
  • 30 g nicht aktivierter Teff-Sauerteig
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Salz
  • 210 ml Wasser
  • 200 ml Milch oder Buttermilch
Optional:
  • 100 g Kürbiskerne oder andere Kerne
Anleitungen
  1. In 100 ml lauwarmes Wasser zuerst die Hefe und dann eine Prise Zucker hineinstreuen, um die Hefe zu aktivieren.
  2. Alle trockenen Zutaten gut mischen.
  3. Wasser, Hefegemisch, Milch ung ggfs. den nicht aktivierten Sauerteig hinzufügen und alles zu einem Teig rühren. Das kann mit einem Handrühgerät oder einer Küchenmaschine gemacht werden.
  4. Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt für 1,5 - 2 Std gehen lassen. Ich stelle die Schüssel mit dem Teig immer auf die Heizung und decke den Teig mit Frischhaltefolie und einem Geschirrtuch ab. Das funktioniert sehr gut.
  5. Wenn sich das Volumen deutlich vermehrt hat, die Arbeitsfläche und ein Gärkörbchen mit Mehl bestreuen und den Teig kneten. Anschließend zu einem Laib formen und in das bemehlte Gärkörbchen legen. Den Laib nochmals mit etwas Mehl bestreichen und wieder mit dem Geschirrtuch abdecken und eine weitere Stunde gehen lassen. Der Laib nimmt nochmal an Volumen zu. Ich stelle das Körbchen wieder auf die Heizung, da die Hefe es immer schön warm mag.
  6. Den Backofen mit dem Schmortopf auf 250 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  7. Den Laib auf ein Backpapier stürzen und in dem Schmortopf heben. Mit Deckel in den Ofen schieben.
  8. Nach 25 Min Backzeit den Backofen auf 220 Grad runterstellen. Danach weitere 20 Min backen und den Deckel vom Topf abnehmen. Ohne Deckel nochmals weitere 20 Min backen.
  9. Das fertige Brot auf einem Abkühlgitter gut auskühlen lassen. Schneidet man es zu früh an, kann es passieren das der Teig matschig wird.

 

Judith Eckstein
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